Naturheilpraxis Hallmann
Mikrostromtherapie

Sanfte Mikrostromimpulse und spezielle Niederfrequenzen sind Garant für den erfolgreichen Einsatz

in der Schmerz- und Gefäßtherapie, Gelenk- und Wirbelsäulentherapie, Muskel-, Trigger-, Band- und Sehnenbehandlung, Lymphaktivierung und Basentherapie

und werden dort mit großem Erfolg eingesetzt wird.


Die Mikrostrom-Therapie hat durch die generell regulierende und stimulierende Wirkung ein sehr breites Anwendungsgebiet, sie  ist insbesondere für Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates hervorragend geeignet.

Die Mikroströme  aktivieren den Stoffwechsel geschädigter Zellen und verbessern den Lymphabfluss im betroffenen Gewebe. Dadurch wird die Entgiftung der geschädigten Region angeregt, die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert und so kann die Heilungsphase deutlich verkürzt werden.

Das gilt selbst für den Stoffwechsel nicht- oder nur spärlich durchbluteter Körperteile wie Bänder, Sehnen und Knorpel.


Warum arbeitet ein Gewebe nicht mehr richtig?


Das kann viele Gründe haben. Neben der normalen Alterung spielt hier die Überbelastung oder auch Falschbelastung eine große Rolle. Wir bekommen dann z.B. Arthrose, haben Bänderbeschwerden (Fersensporn, Tennisellenbogen, Beschwerden an der Wirbelsäule) und vieles mehr.

Viele dieser Störungen führen zu dauerhaften Schäden am betroffenen Gewebe, wenn nicht rechtzeitig Maßnahmen getroffen werden. Ist das Gewebe erst einmal geschädigt, verlaufen auch der Membrantransport, die Proteinsynthese und die Energiegewinnung in den Zellen schlechter. Das ist ein Dilemma, denn es fällt den Zellen (Gewebe) dann zunehmend schwer wieder zu gesunden.


Durchführung der Mikrostrom-Therapie:

Während der Therapie sitzt oder liegt der Patient entspannt. Je nach Beschwerdebild, werden im Bereich der Beschwerden mehrere Elektroden aufgeklebt. Über die Elektroden durchziehen die heilenden Mikroströme das erkrankte Gewebe. Grundsätzlich ist dabei die Behandlung schmerzfrei, es kann jedoch zu einem Kribbeln oder Wärmegefühl in der betreffenden Region kommen.

Zusätzlich zu der schmerzstillenden Elektrodenanlage wird für einen verstärkten Lymphabfluss gesorgt. Damit ist gewährleistet, dass die vermehrt entstehenden Abfallstoffe des Stoffwechsels auch abtransportiert werden können.


Spezielle Wirkungen der Therapie:

Steigerung des Membrantransports um 40%

Steigerung der Proteinsynthese um 73%

Steigerung der Energieproduktion in der Zelle um 500%


Typische Einsatzgebiete in der Orthopädie:

  • Akute und chronische Gelenkerkrankungen (Arthrose, Arthritis, Rheuma...)
  • Akute und chronische Sehnenreizungen (Tennis- oder Golferellenbogen..)
  • Fersensporn
  • Kalkschulter
  • Schulterengesyndrom
  • Nacken- und Rückenschmerzsyndrome
  • Bandscheibenvorfall
  • Sehnen-, Muskel und Bandverletzungen
  • Knochenbrüche
  • Blutergüsse
  • Postoperativer-Einsatz

 Für eine erfolgreiche Therapie sind in der Regel zwischen 5 und 10 Behandlungen über jeweils 20-30 Minuten erforderlich.