Naturheilpraxis Hallmann

 Ganzheitliche Borreliose-Therapie

Die Borreliose ist eine häufige Infektionskrankheit, übertragen durch Zecken.

Als schulmedizinische Therapie der Wahl gelten Antibiotika, doch garantieren diese keine Heilung.


Wenn sich die Borrelien bereits aus dem Blutkreislauf zurückgezogen und in Haut und Bindegewebe verschanzt haben  – ein Prozess, der etwa zwei Wochen nach der Infektion beginnt - besteht die Gefahr, dass die Antibiotika-Therapie nicht mehr alle Krankheitskeime erreicht.

Die überlebenden Borrelien können sich oft danach umso besser ausbreiten, da die Abwehrkräfte des Menschen antibiotisch geschwächt sind.

 

Zu den häufigsten Symptomen einer Infektion  gehören:

  •  grippeähnliche Symptome
  •  Müdigkeit
  • Sensibilitätsstörungen wie z.B.  Taubheitsgefühle
  • motorische Ausfälle
  • wandernde Schmerzen an Gelenken, Sehnen und Knochen
  • Gelenkentzündungen
  • vereinzelte Ausfälle von Hirnnerven (z.B. Nervus facialis mit daraus resultierender Gesichtslähmu
  • Schwindel
  •  Störungen des Kurzzeitgedächtnisses
  • Ausdünnung der Haut (sog. Pergamenthaut), meist an den Beinen uvm.

 

Die naturheilkundliche Borreliose-Therapie stützt sich auf zwei Pfeiler:

die Stärkung der natürlichen Abwehrkräfte und das Ausleiten von Schadstoffen.
Mit letzterem sind nicht nur die bakteriellen Neurotoxine, die von den Borrelien produziert werden, gemeint, sondern alle Arten von Giftstoffen und Schlacken,  die die Selbstheilungskräfte des Organismus schwächen.

 

Man darf  allerdings nicht annehmen, dass man nach einer Borrelien-Infektion bloss ein paar Globuli zu schlucken brauche, um die Beschwerden zu beseitigen.
Eine Borreliose ist keine simple Erkältung, sondern eine Herausforderung für Therapeut  und Patient.

In der Regel sind deshalb stets mehrere therapeutische Massnahmen erforderlich.



  Quelle: Zeitschrift „A.Vogel Gesund-Nachrichten“ (Ausgabe 4/07)

Fotos: zecke.de